La chaîne de l´espoir

Grußwort im Rahmen der Stiftungsgründung von RobinAid

 

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Freie und Hansestadt Hamburg

 

Ole von Beust – Erster Bürgermeister

 

 

Ole von BeustToben, spielen und lachen, so sollte eine unbeschwerte Kindheit aussehen. Unzählige Kinder aus Kriegregionen sind krank und teilweise schwer verletzt – Von den seelischen Erkrankungen ganz zu schweigen.

 

Die in diesem Jahr neu gegründete Hamburger Stiftung RobinAid will den Kindern und Jugendlichen aus der Kriegsregion in Afghanistan helfen und das Land im medizinischen Bereich beim Wiederaufbau unterstützen.

 

Mein großes Lob gilt vor allem den tatkräftigen ehrenamtlichen Helfern, den Ärzten und Ärztinnen sowie Ihren Mitarbeitern, die nach Kabul fliegen, um dort unentgeltlich schwer verletzte oder erkrankte Kinder zu operieren, medizinisches Fachpersonal auszubilden oder beim Aufbau von Krankenhäusern zu helfen. Statt in den Urlaub zu fahren, nehmen diese Ärzte und medizinischen Fachkräfte in Ihrer Freizeit eine große Verantwortung auf sich und helfen den Kindern in Kabul. Damit geben sie den Mädchen und Jungen in Afghanistan nicht nur ihre Gesundheit wieder, sondern auch eine neue Perspektive und eine Zukunft.

 

Darüber hinaus setzt sich die Stiftung auch hier in Hamburg für die Versorgung der Kinder ein. In Hamburger Krankenhäusern erhalten sie eine umfangreiche Behandlung und werden danach in ausgewählten Gastfamilien untergebracht.

 

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen ehrenamtlichen Helfern, den Ärzten und ihren Teams, den Gastfamilien sowie dem Hamburger Kuratorium und dem Stiftungsbeirat von RobinAid für das große Engagement bedanken und wünsche Ihnen einen guten Start und viel Erfolg bei Ihrer Arbeit in Afghanistan.

 

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 Erster Bürgermeister

 

Ole von Beust

 

 

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